Leistungsspektrum

Zur Behandlung der verschiedenen Krankheitsbilder steht meinen Patienten ein breites Angebot an Therapieoptionen zur Verfügung. Dabei werden ausschließlich Verfahren genutzt, von deren Wirksamkeit ich mich im Laufe meiner bisherigen Karriere durch vielfache erfolgreiche Anwendung persönlich überzeugen konnte.

Gerade für Patienten mit bereits seit längerem bestehenden Schmerzen am Bewegungsapparat eignen sich Akupunktur sowie die TENS-(Strom-)Behandlung. Ergänzt werden diese Behandlungsmethoden ggf. durch diverse Infiltrationsverfahren insbesondere an der Wirbelsäule.

Bei muskulären Erkrankungen oder Sportverletzungen sind die Stoßwellentherapie sowie das Kinesiotaping aus einem modernen Behandlungskonzept nicht wegzudenken.

Auch kann man hier die lokale Infiltrationstherapie mit Hyaluronsäurepräparaten einsetzen. Diese spielen auch eine wichtige Rolle, wenn es um die konservative Therapie von Knorpelverschleiß (Arthrose) der Gelenke geht.

Ebenfalls eine wichtige nichtoperativen Behandlungsform ist die Magnetfeldtherapie, welche bei Arthrose, zur Unterstützung der Knochenbruchheilung oder auch bei Wundheilungsstörungen zur Anwendung kommen kann.

Da alle diese Therapieformen ein breites Anwendungsspektrum besitzen, jedoch nicht bei allen Krankheitsbildern angewandt werden können, steht am Anfang jeder Behandlung zunächst eine gründliche körperliche Untersuchung, welche ggf. durch moderne bildgebende Verfahren ergänzt wird. Erst danach wird entschieden, welche Therapie für den jeweiligen Patienten am besten geeignet ist.

Wenn die konservative Therapie an ihre Grenzen stößt, stehen eine Reihe operativer Verfahren zur Auswahl. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der arthroskopischen Schulter-, Ellenbogen-, Sprunggelenks– und Kniechirurgie (hier insbesondere auch auf der Versorgung von Kreuzbandrupturen). Hand- und fußchirurgische Eingriffe ergänzen das operative Spektrum. Ebenso gehört die Dermatochirurgie, d.h. die Entfernung diverser störender Hautveränderungen zu meinem Spektrum.

Durchgeführt werden die Eingriffe entweder im praxiseigenen Operationssaal, im ambulanten OP-Zentrum oder stationär in der Kreisklinik Burghausen.

Abhängig vom Krankheitsbild können diese ambulant oder stationär durchgeführt werden. In dringenden Notfällen kann auf entsprechende Kapazitäten der Klinik zugegriffen werden.